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Weiterhin Alaska

Am Mittwoch fuhr ich noch einmal zur Autowaschanlage. Nur mit dem Hochdruckreiniger wurde der Van nicht sauber. Wenn er noch nass ist, sehe ich es nicht richtig, wie sauber er ist. Diesmal seifte ich ihn erst mit der Bürste ein und spritzte ihn danach ab. So war es erfolgreich.

WindschutzscheibeAbendstimmung FairbanksGeorge Parks Hwy
Pünktlich stand ich am Donnerstag um 9:30 Uhr vor der Werkstatt, um die Windschutzscheibe zu wechseln. Ich könne den Van um 17 Uhr wieder abholen. Falls er früher fertig sei, würden sie mir telefonieren. 7 ½ Stunden im Industriegebiet zu warten, war mir zu lange. Deshalb wurde mir ein neuer Termin am Samstag um 13 Uhr vorgeschlagen. Dieser dauere höchstens drei Stunden. Drei Stunden warten war für mich in Ordnung. Am Samstag kam jedoch ein neues Problem auf. Sie können die Windschutzscheibe wechseln, aber die hinter der Scheibe befindliche Elektronik eventuell nicht neu kalibrieren. Diese misst den Abstand zum vorderen Fahrzeug bei eingeschaltetem Tempomat, erkennt Verkehrszeichen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen und registriert, ob es regnet. Mein Van könnte für ihre Geräte zu hoch sein. Letztendlich hat es doch funktioniert und nach eineinhalb Stunden war alles erledigt.

George Parks HwyGeorge Parks HwyGeorge Parks Hwy
George Parks HwyWaldbrandrauch George Parks HwyGeorge Parks Hwy
Ich beschloss, noch eine Nacht in Fairbanks zu bleiben.

Nenana River George Parks HwyDenali Park George Parks HwyDenali Park George Parks Hwy
Mit vollem Kühlschrank, Wasser- und Dieseltank verliess ich Fairbanks in Richtung Anchorage. Die George Parks Highway ist vermutlich der am meisten befahrene Highway in Alaska. Zunächst ist die Landschaft hügelig. Je näher ich dem Denali-Nationalpark kam, desto höher wurden die Hügel. Kurz vor dem Besucherzentrum des Denali-Parks blieb ich auf einem Parkplatz stehen. Er liegt sehr nah an der Strasse. Der Weg zu einem schönen Platz mit Aussicht auf den Nenana River ist mit grossen Steinen blockiert. Der Mount Denali ist mit 6190 m der höchste Berg Nordamerikas. „Denali” ist der indigene Name. 1897 wurde er von Goldgräbern in Mount McKinley umbenannt. McKinley war der damalige republikanische US-Präsident. 1975 wurde er von den Behörden Alaskas wieder in Mount Denali umbenannt. Bei seiner zweiten Amtseinführung im Januar 2025 unterzeichnete Trump gegen den Willen Alaskas ein Dekret, das den Berg wieder in McKinley umbenennt. Dieses Dekret verpflichtet jedoch nur US-Behörden zum Namenswechsel. Wenn ich hier in Alaska Google Maps aufrufe, heisst der Berg dort Mount McKinley.

Nenana River George Parks HwyDenali Park George Parks HwyMoose George Parks Hwy
George Parks HwyDenali HwyDenali Hwy
Gegen Abend füllt sich der Parkplatz mit fünf weiteren Fahrzeugen. Der Wind änderte seine Richtung und brachte den Rauch eines nahen Waldbrandes mit. Am Morgen war der Rauch noch schwach. Nach ein paar Fotostopps bei einem Hotel und dem Denali-Besucherzentrum fuhr ich weiter bis Cantwell. Ich sah nur beim Hotel und auf einer Wand im Besucherzentrum, dass Denali durch McKinley ersetzt wurde. Diese Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung, die schon seit mehreren hundert Jahren in diesem Gebiet lebt, finde ich schrecklich.
Als ich weiterfuhr, standen am Strassenrand ein paar Autos und Leute schauten angestrengt in eine Richtung. Neugierig hielt ich an. In 300 Metern Entfernung stand ein Moose (Elch) in einem Weiher. Immer wieder hielt er den Kopf unter Wasser. Vermutlich waren die Wasserpflanzen eine Delikatesse für ihn. In Cantwell konnte ich bei einer Tankstelle duschen und Wäsche waschen. Hier zweigt der Denali Highway nach Osten ab. Diese Strasse fuhr ich noch nie. Sie wurde vor dem George Parks Highway gebaut und war damals die erste Strasse zum Denali-Nationalpark. Kurz nach der Ortschaft blieb ich auf einem grösseren Platz neben der Denali Highway zum Übernachten stehen. Abends um 23 Uhr hüpfte ein Hase um den Van.

Denali HwyDenali HwyDenali Hwy
Denali HwyDenali HwyDenali Hwy
Nur 15 % der Denali Highway sind asphaltiert. Im Winter ist die Strasse geschlossen. Dann ist sie nur mit dem Schneemobil befahrbar. Als ich aufstand, war die Sicht nicht toll. Tiefe, dunkle Wolken verdeckten die Sicht auf die Berge. Ich wählte einen 70 Kilometer entfernten Platz zum Übernachten, der in „The Milepost” mit einer schönen Aussicht beschrieben wird. Je weiter ich fuhr, desto höher schlug mein Herz, denn die Bewölkung lockerte sich und die Sicht wurde viel besser. Bis kurz vor meinem Übernachtungsplatz. Dunkle Wolken zogen auf und es begann zu regnen. Nach zwei Stunden liess der Regen nach und die Sonne schien durch die Wolken. Leider blieben die entfernten Schneeberge nur schwach sichtbar.

Denali HwyMaclaren River Denali HwyMaclaren River Denali Hwy
Auch am Morgen war die Sicht auf die Schneeberge nicht besser. Das Wetter war jedoch viel besser. Im Laufe des Morgens wurde es wärmer und die Wolken wurden immer kleiner. Ich nahm mir Zeit. Die Strasse führt durch Hochebenen mit vielen kleinen Weihern und Seen. Über den Susitna River führt eine 315 Meter lange, einspurige Brücke. Kurz vor der Brücke ändert sich der Strassenbelag zu einem groben Belag, der für mich wie Asphalt aussieht. Zeitweise fuhr ich Slalom um die grössten Schlaglöcher. Manchmal musste ich stark bremsen. Erst kurz vor den Löchern sah ich ihre tatsächliche Grösse und Tiefe. Mit 60 km/h darüberzufahren, wollte ich mir und dem Van nicht antun. Die letzten 35 Kilometer bis Paxson sind eine breite Asphaltstrasse mit kaum Löchern. Kurz vor Paxson stellte ich den Van auf einem ehemaligen grossen Kieslager für die Nacht ab.

Maclaren River Denali HwyDenali HwyDenali Hwy
Denali HwyDenali HwyDenali Hwy
Bis Glennallen ist die Richardson Highway mehrheitlich eine gut befahrbare breite Strasse. Ein längeres Stück wird neu gemacht. Durch die Baustelle musste ich einige Kilometer hinter einem Pilotfahrzeug herfahren. Für mein Frühstück hatte ich nicht mehr genügend Früchte. In Glennallen ging ich deshalb erst einkaufen. Danach suchte ich in einem Wald nach einem schönen Platz für die Nacht. Einen, der mir passte, fand ich jedoch nicht. Also fuhr ich zur Kreuzung Richardson Glenn Highways zurück. Den Platz hinter der Tourist-Information und der Tankstelle kannte ich noch von früher. Er ist nicht ganz ruhig, dafür sehe ich auf die verschneiten Wrangell Mountains.
Bei einer Wäscherei am anderen Ende von Glennallen duschte ich. Zunächst fuhr ich auf dem Richardson Highway in Richtung Valdez weiter. Dann bog ich auf die Edgerton Highway nach Chitina und McCarthy/Kennecott ab. Die Strasse führt erst einige Kilometer stufenweise hinunter und immer geradeaus. Ab dem kleinen Ort Chitina beginnt die Schotterstrasse, die McCarthy Road. Zunächst führt die Strasse durch einen 100 Meter langen künstlichen Felseinschnitt, eine „Hohle Gasse”. Dann wird der Copper River auf einer Brücke überquert und anschliessend folgt die Strasse dem Chitina River.

Denali HwyRichardson HwyWillow Lake Richardson Hwy
Edgerton HwyCooper River Edgerton HwyLiberty Falls Edgerton Hwy
In Kennicott wurde 27 Jahre lang, bis 1938, Kupfer abgebaut. Für den Erztransport wurde eine Eisenbahn (Copper River and Northwestern Railway) nach Cordova gebaut. Die ehemalige Eisenbahnbrücke über den Kuskulana River wird heute als Strassenbrücke genutzt. 73 Meter unter der gewaltigen Eisenkonstruktion fliesst der Fluss. Beim Gilahina River stehen noch Teile der hohen Holzeisenbahnbrücke. Nach McCarthy darf man mit dem Auto nicht hineinfahren. Bei der Fussgängerbrücke über den Kennicott River ist Schluss. Für 12 $ darf man tagsüber auf dem Parkplatz stehen oder für 35 $ auf dem Campingplatz. Ausser ein paar verstreut stehenden PlumpsWC hat er keinerlei Infrastruktur. Je nachdem, wo man steht, hat man eine schöne Aussicht. So einen Platz fand ich für zwei Tage.

Chitina River McCarthy RoadKuskulana Bridge McCarthy RoadKuskulana Bridge McCarthy Road
Der Wetterbericht war schlechter als das Wetter. Die warme Jacke blieb als Gewicht im Rucksack und auch das Hemd verschwand bald darin. Von McCarthy nach Kennecott fahren Busse. Ich entschied mich, die knapp acht Kilometer lange Strecke zu laufen. Als ich aus McCarthy loslief, erinnerte ich mich daran, dass es neben der staubigen Strasse einen Fussweg gibt. Bevor ich vollständig mit Staub von den vorbeifahrenden Bussen bedeckt war, fand ich den ruhigen Weg durch den Wald. Vor sechs Jahren war im alten Bergwerkdorf Kennecott wegen Corona alles geschlossen. Anfang Oktober 2023 war ich zu spät, der erste Schnee lag und alles hatte Winterpause. Mit einer Führung hätte ich in Kennecott mehr gesehen, aber ich verzichtete darauf. Der Zugang zum Root Glacier, den wir vor sechs Jahren genommen hatten, ist jetzt gesperrt. Auch hier ist der Gletscher kleiner geworden. Den weiter entfernten, provisorischen Zugang ging ich nicht bis zum Gletscher hinunter. Auf einem grossen Stein machte ich eine Pause und kehrte um. In Kennecott kam ein Bus an. Für 10 $ liess ich mich mit zwölf anderen Touristen und drei Hunden zurückfahren. In McCarthy kaufte ich mir ein Ice Cream und schaute mir das kleine Museum an.

Kuskulana River McCarthy RoadMcCarthy RoadGilahina Trestle McCarthy Road
McCarthy Root GlacierKennecottKennecott
Beim Wandern hatte ich Glück mit dem Wetter. Am Morgen hingen die Wolken tief und es regnete leicht. Eigentlich war es gutes Wetter, um eine Schotterstrasse zu fahren. Die feuchte Strasse staubt nicht mehr und ist noch nicht so nass, dass sich eine Schmutzschicht auf dem ganzen Fahrzeug bildet. Je näher ich Chitina kam, desto besser und trockener wurde das Wetter. Bei trockenem Wetter ist es angenehmer, die Reifen wieder auf normalen Druck zu bringen. Diesmal musste ich auf der langen Geraden stufenweise hinauffahren. Nach dem Abbiegen auf den Richardson Highway in Richtung Valdez ging es wieder bergab. Die letzten 80 Kilometer vor Valdez führen durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Zunächst geht es am Worthington-Gletscher vorbei und anschliessend überquert man den Thompson-Pass. Kurz vor Valdez schlängelt sich die Strasse am entlang durch den Keystone Canyon mit den Bridalveil Falls auf der linken und den Horsetail Falls auf der rechten Strassenseite. Ab dem Thompson Pass verschlechterte sich das Wetter wieder. In Valdez regnete es und Nebelbänke verhinderten die Sicht aufs Meer. Ich blieb zwei Nächte in Valdez auf einem Campingplatz.

KennecottKennecottRoot Glacier Kennecott
Root Glacier KennecottMcCarthyMcCarthy
Wie auf der Rückfahrt wurde das Wetter nach dem Thompson Pass wieder besser. Ab und zu schien die Sonne durch die Wolkendecke. In Glennallen übernachtete ich am immer gleichen Ort. In der Nacht war der Verkehrslärm sehr gering.

Richardson HwyRichardson HwyRichardson Hwy
Worthington Glacier Richardson HwyRichardson HwyHorsetail Falls Richardson Hwy
Im Internet sah ich aktuelle Bilder von Tok. Vor drei Wochen war ich dort. Ein von Menschen verursachter Waldbrand hatte Häuser zerstört und viele Menschen mussten evakuiert werden.

ValdezValdezValdez
Bei strahlendem Sonnenschein fuhr ich in Glennallen auf dem Glenn Highway in Richtung Anchorage. Unterwegs sah ich beim Fotografieren der Landschaft eine Moosekuh (Elchkuh) über die Strasse laufen. Mit dem Handy konnte ich sie halbwegs fotografieren. In Alaska und Kanada heissen die Elche Moose. Auf halber Strecke liegt der Matanuska-Gletscher, der aus den Chugach Mountains ins Tal fliesst. Ein schöner Aussichtspunkt ist der Lion Head. Ein zwei Kilometer langer, steiler Weg führt vom Parkplatz 340 Höhenmeter auf den Gipfel. Der Weg war trocken, bei Nässe wäre ich vermutlich umgekehrt. Gut, dass ich die Schuhe mit der besten Sohle anhatte. Der herrliche Rundblick entschädigt für den mühevollen Aufstieg. Auf der einen Seite sieht man den Gletscher. Zum Teil ist das Eis mit Geröll überdeckt. Nach einer kleinen Drehung schaute ich auf den breiten Lauf des Matanuska River. Hinter mir, tief unten, sah ich den Parkplatz und die Kulisse der Talkeetna Mountains.

ValdezValdezThompson Pass Richardson Hwy
Worthington Glacier Richardson HwyMatanuska Glacier Glenn HwyGlenn Hwy
Zum Übernachten wählte ich einen Parkplatz neben dem Glenn Highway, von dem aus ich einen Blick auf den Gletscher hatte. Eine Stunde später als im Wetterbericht angegeben begann es um 18 Uhr zu regnen. Vermutlich ist in Alaska wieder Jagdsaison. Am späten Abend hörte ich Schüsse.

Moose Glenn HwyMatanuska River Lion HeadTalkeetna Mountains Lion Head
Matanuska Glacier Lion HeadMatanuska Glacier Lion HeadMatanuska River Glenn Hwy
Beim Aufstehen fielen die letzten Regentropfen. Im Navi gab ich einen Parkplatz in Anchorage ein. Der Glenn Highway führt weiter am breiten Flussbett des Matanuska River entlang. Bei einem Fotostopp schaue ich die Karte im „The Milepost” genauer an. Ich habe keinen zwingenden Grund, jetzt nach Anchorage zu fahren. Ein „Umweg” über den Hatcher Pass bietet sich an. Kurz vor Palmer biegt die Palmer Fishhook Road zum Hatcher Pass ab. Die nahezu baumlose Berglandschaft ist tiefgrün. Auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz des Marmot Mountain Trails bleibe ich über Nacht. Am Abend regnete es stark.

Matanuska River Glenn HwyMatanuska River Glenn HwyPalmer Fishhook Road
Am Morgen überlege ich hin und her, ob ich wirklich auf dem Marmot Mountain Trail zum Marmot Peak hinaufsteigen soll. Mit dem Fernglas schaue ich mir den Weg an. Er ist erdig und steil und führt gerade den Berg hinauf. Viele Bergwege, die ich in Nordamerika kenne, sind wie Strassen. Sie führen hauptsächlich geradeaus, egal welche Steigung. Laut Wetterbericht sollte es erst am späteren Nachmittag regnen. Ich entschied mich fürs Wandern. Da der Weg noch nass war, zog ich meine hohen Wanderschuhe an. Ich hatte sie schon länger nicht mehr benutzt. Unterwegs merkte ich jedoch, dass ich die falschen Schuhe gewählt hatte. Auf der steilen, nassen Erde hielt die Sohle nicht so gut. Ich war schon zu weit oben, um zum Van zurückzulaufen und die Schuhe zu wechseln. Weiter oben wurde der Weg besser. Es lagen genügend Steine für einen sicheren Tritt. Mit 2.2 km war die Distanz zum Marmot Peak kurz, aber 610 Höhenmeter auf dieser Distanz sind eher steil. Nach 1:20 Stunden war ich oben. Ein kühler Wind pfiff mir um die Ohren, weshalb ich nur eine kurze Pause machte und den Rundblick genoss. Im Süden war der Matanuska River knapp sichtbar, im Norden die Independence Goldmine und im Westen der Hatcher Pass. Trotz aller Vorsicht rutschte ich auf dem Rückweg vier Mal aus. Es ist ein schlechtes Gefühl, wenn ich dem Halt der Schuhe nicht mehr trauen kann. Ich war froh, wieder unversehrt in den Van einsteigen zu können.

Marmot Mountain TrailMarmot Mountain TrailMarmot Mountain Trail
Marmot Mountain TrailMarmot Mountain TrailMarmot Mountain Trail
Der Hatcher Pass ist ein beliebtes Ausflugsziel. Für nordamerikanische Verhältnisse sind 180 Kilometer von Anchorage aus eine kurze Strecke. Über den Pass führt eine Schotterstrasse. 20 Kilometer vor dem George Parks Highway wechselt der Belag zu Asphalt. Auf den letzten 115 Kilometern bis Anchorage musste ich mich wieder an das Fahren auf verkehrsreichen Schnellstrassen und Autobahnen gewöhnen.

Independence Goldmine Marmot Mountain TrailMarmot Mountain TrailMarmot Mountain vom Hatcher Pass
Summit Lake Hatcher PassHatcher PassHatcher Pass
In Anchorage stellte ich mich auf den RV-Parkplatz eines grossen Outdoor-Geschäfts. Auf diesem Parkplatz übernachten viele WoMos. In nächster Nähe zeigt Google Maps eine Pizzeria an. Zum Kochen war ich zu müde. Google Maps zeigt wieder einmal falsch an. Ich fand die Pizzeria dann doch in der anderen, kürzeren Richtung. Nach diesem längeren als gedachtem Spaziergang merkte ich den rechten Fuss. Eine Freundin riet mir per WhatsApp zu Essig-Wickeln. Erst da erinnerte ich mich daran, dass ich ein Arnika-Ringelblumen-Gel habe. Dieses wirkte gut.

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Auf nach Alaska
 

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Sonntag, 23. August 2026

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